Deux semaines inoubliables en France

Sprach- und Kulturreise der 4IK nach Nizza                                                            .

„Am Sonntag, dem 13. September 2015, war es endlich soweit! Die Sprach- und Kulturreise der 4IK konnte beginnen! Wir trafen uns mit Frau Prof. Sator-Seiser und unserer Französischlehrerin und Organisatorin des Geschehens, Frau Prof. Volgger, am Flughafen Wien Schwechat und mit Air Berlin flogen wir weg. Als wir am Abend in Nizza ankamen, warteten die Gastfamilien schon aufgeregt auf uns und jede/r machte sich auf den Weg zu seinem/ihrem neuen Zuhause für zwei Wochen. Am Montag lernten wir schon die Sprachschule „Alpha.b“ und unseren Sprachlehrer Christian (le meilleur prof d’Alpha.b) kennen. Mit ihm verbrachten wir die nächsten Schultage und lernten mithilfe vieler Spiele freier und besser auf Französisch zu reden. Nach der Schule hatten wir eine Nizza-Führung, bei der wir alle wichtigen Stadtteile und Sehenswürdigkeiten kennen lernten, danach kannten wir uns schon viel besser aus und konnten frei durch die Stadt spazieren. Ins MAMAC (Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain) gingen wir am Dienstag und wir wurden durch die aktuelle Ausstellung geführt. Die nächsten Ausflüge führten uns nach Cannes, St. Paul de Vence, Gourdan, Grasse, Monaco, Antibes und Èze. Wir besichtigten Museen (zB. Musée Océanographique in Monaco, Musée Picasso in Antibes) und andere interessante Sehenswürdigkeiten, aber am meisten beeindruckten uns die wunderbaren Yachten, Autos und Häuser. Überall hatten wir auch Freizeit und durften schöne Mitbringsel für unsere Familie und Freunde kaufen. In Nizza hatten wir ebenfalls drei freie Nachmittage, an denen wir machen durften, was wir wollten. Die meisten gingen shoppen oder an den Strand. Obwohl wir nicht ins Meer durften, konnten wir uns unter den Duschen abkühlen und Zeit gemeinsam verbringen. Die schönsten und lustigsten Momente hatten wir aber an den Abenden, an denen wir uns alle gemeinsam wieder am Strand trafen, Musik hörten und neue Menschen aus verschiedenen Ländern kennenlernten. Die Sprachreise war gut organisiert. Es war super, fast die ganze Côte d’Azur gesehen zu haben. Die Umfrage, die wir auf der Straße machen mussten, hat auch sehr geholfen, weil wir die Menschen alleine auf Französisch ansprechen mussten. Wir haben viel geredet, sind freier geworden und trauten uns danach sprachlich mehr. Toll! Bis zum 26. September dauerte die Reise. Wir flogen wieder alle zurück zu unseren Familien und bereiteten uns auf das neue Schuljahr vor. Nizza war eine tolle Erfahrung, von der wir noch lange erzählen werden.“ Jovana, 4IK

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„Von der Sprachreise habe ich sehr profitiert, da man durch die tägliche Beschäftigung mit der Sprache viel Neues dazu lernt und bereits Gelerntes anwenden kann!“ Julian, 4IK

„Ich habe viel mit meiner Gastmutter gesprochen, das hat mir sprachlich am meisten gebracht.“ Dominik, 4IK

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„Wir wurden in sehr netten Gastfamilien untergebracht, gingen vormittags von 9 Uhr bis 12:30 Uhr in die Sprachschule und machten nachmittags oft Ausflüge in naheliegende Städte oder Museumsbesuche mit Reiseführern unserer Schule „Alpha B“. Ich war gemeinsam mit einem anderen Mädchen meiner Klasse bei einer besonders liebevollen und hilfsbereiten Gastmutter untergebracht. Sie bemühte sich sehr, möglichst langsam und verständlich zu sprechen, und wir blieben oft nach dem Abendessen noch etwas länger bei Tisch und unterhielten uns mit ihr. Morgens, wenn wir aufstanden, um zur Schule zu gehen, war sie schon in der Arbeit, hatte uns aber davor Frühstück auf den Esstisch gestellt. Unsere Schule „Alpha B“ war fünf Minuten zu Fuß von daheim entfernt und wir hatten einen sehr netten Lehrer namens Christian. Zu Beginn des Unterrichts sollte jeder kurz erzählen, was er oder sie am Tag zuvor nachmittags und abends gemacht hat oder am Tag darauf machen wird. Auch sonst lief der Unterricht zu großen Teilen mündlich ab, was unsere Sprachkenntnisse sehr förderte. Christian verstand zwar Deutsch, da es in Nizza viele deutsche und österreichische Schulgruppen gab, erklärte uns, wenn wir ein Wort nicht verstanden, dieses jedoch auf Französisch. Nach der Schule hatten wir oft eine Stunde (manchmal aber auch länger) Zeit, um etwas zu Essen, bevor wir uns mit unseren Professorinnen und einem Reiseführer trafen, um eine andere Stadt zu besichtigen. Unsere Ausflugsziele waren Antibes, Èze und Cannes. Am Samstag machten wir einen Ganztagesausflug nach St. Paul de Vence, Gourdan und Grasse und am Sonntag besichtigten wir Monaco. Außerdem besuchten wir das MAMAC, das Musée Océanographique, in welchem viele Meereslebewesen zu sehen waren, und das Musée Picasso. An manchen Tagen hatten wir nachmittags Freizeit, um shoppen zu gehen, uns an den Strand zu legen oder ein wenig durch die wunderschöne Altstadt zu spazieren. Diese Reise war eine wundervolle und vor allem lehrreiche Erfahrung, in welcher wir nicht nur die Sprache sondern auch die französische Kultur besser kennen lernen durften. Ich kann nur jeder Klasse empfehlen, auch dorthin zu reisen.“ Marlene, 4IK

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