
Food without Borders
Vielfalt, die man schmeckt
Kulturelle Begegnungen und das Zusammenführen von Menschen sollten in einer vielfältigen Gesellschaft verstärkt an Bedeutung gewinnen. Kaum etwas eignet sich dafür besser als ein gemeinsamer Essensaustausch. Aus diesem Gedanken heraus entstand die Idee eines besonderen Schulprojekts: ein Food-Event, das Menschen verbindet und kulturelle Vielfalt verdeutlicht.
An der Vienna Business School Hamerlingplatz setzten Schüler*innen der Social Business Class im Rahmen ihrer Diplomarbeit ein solches Projekt um: das multikulturelle Food-Event „Food without Borders“. Ziel war es, Begegnungen zu schaffen, kulturellen Austausch zu fördern und traditionelle Speise zu probieren.
Die Schüler*nnen Eris Alushaj, Ramzan Maijew, Rosa Kühne und Sarah Imsirovic aus der 5SBK entwickelten das Konzept, organisierten die Umsetzung und machten das Event zu einem zentralen Bestandteil ihrer Diplomarbeit.
Unterstützung erhielten sie dabei von Schüler*innen der 3SBK, die aktiv beim Event teilnahmen, verschiedenste Nationalitäten mit selbstgemachten Spezialitäten aus ihren Herkunftsländern präsentierten – von warmen traditionellen Gerichten bis hin zu süßen Desserts.
Auch Gäste des Sprachencafés des Nachbarschaftszentrum NBZ 8 – Josefstadt, nahmen am Event teil. In Gesprächen zwischen Schülerinnen und Besucherinnen entwickelte sich ein offener, herzlicher Austausch über Esskulturen, Traditionen und persönliche Erfahrungen. Die Begegnungen zeigten, wie leicht Verständigung gelingen kann, wenn Essen als gemeinsamer Nenner dient.
Das Event hat gezeigt, wie sehr Essen verbinden kann und Menschen zusammenbringt. Es wurde außerdem als ÖkoEvent organisiert und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung mehrerer Sustainable Development Goals.
Rosa Kühne 5SBK







